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Themenvorschlaege

Themenvorschlaege

Das Future Music Camp lebt auch und vor allem von Deiner Expertise. Hier kannst Du Themenideen, Fragestellungen, Diskussionspunkte oder Ähnliches festhalten. Diese Liste bildet die Basis für das Programm des Future Music Camps.

Weißt Du schon, dass Du oder jemand andere eine Session zu dem Thema anbieten möchte(st)? Dann kannst Du dies einfach unter "Sessionvorschläge" eintragen (rechts in der Seitenleiste).

Bitte füge die neue(re)n Vorschläge unten an. Natürlich kannst Du den Vorschlag gerne mit dem Namen des (potentiellen) Referenten versehen.

Falls Du Interesse an einem bereits eingetragenen Thema hast, kannst Du hinter dem Themenvorschlag bei "Interesse" einfach ein "+" ergänzen.


  • Titel Beschreibung (Referent; Interesse: +)

  • World of Flatrate - wie würde/sollte eine Welt mit Musik- oder Kultur-Abo aussehen?
Damit ist nicht zwingend die vielfach diskutierte Kulturflatrate gemeint! Diskussion über Herausforderungen, Probleme, Chancen, Geschäftsmodelle etc. Entwicklung einer groben Skizzierung des "perfekten" Flatrate-Szenarios (Ryan Rauscher, Interesse: ++)

  • Testumgebung für Musicshop
Könnte es für Studierende/Forschende/Interessierte eine Art Sandkasten für den Bau eines Musicshops geben? Für Projekte, in denen man out-of-the-box denken kann - Einbau von P2P, Recommendation Engines, HD-Videos und Ähnliches. Gibt es dazu Unterstützung aus der Musikindustrie? Es soll keine kommerzielle Plattform werden. Einfach ein Test-Shop, in dem verschiedene Szenarien umgesetzt und die damit verbundenen Herausforderungen kennengelernt werden. (Ryan Rauscher, Interesse: )

  • Personencharts für Musik 2.0
Wer sind die interessantesten Menschen im Bereich Web 2.0? Sollten und könnten wir darüber Buch führen? Würde uns das helfen, den richtigen Leuten Gehör zu verleihen? Wie machen wir das - In Form von (Personen-)Charts? Der Musikmarkt führt bspw. jede Woche die Top10 Charts der People im Musikbusiness auf. Wie könnte man eine solche Liste dezentral pflegen? Wie sähen Kriterien aus, um Personen zu beurteilen?
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  • Strategien zur Eindämmung illegaler Downloads im Jahre 2009++++

  • Verwertungsgesellschaft 2.0 Nicht überall herrschen Zustände wie in Deutschland: In den USA gibt es drei Verwertungsgesellschaften (ASCAP, BMI, SESAC), die den Künstlern mehr Freiheiten bieten als der Monopolist GEMA hierzulande. Mit den technischen Mitteln des Web 2.0 ist es gar nicht so schwer, Ausschüttungen nachvollziehbar vorzunehmen (z.B. Last.FM). Ist es Zeit, eine Alternative zur GEMA zu gründen? Gerne auch mit einem Modell, das sich mit Creative Commons verbinden lässt. (Referent; Interesse: +)

  • Creative Commons: Non-Commercial? Creative Commons sind eine interessante Lizenzalternative. Leider liegt bis heute keine konkrete Definition vor, was “non-commercial” bedeutet. Wie könnte eine sinnvolle Lizenz aussehen, die trotzdem eine kommerzielle Verwertung einfach möglich macht? (Referent; Interesse: +)




gesammelte Anregungen und Fragestellungen aus Gesprächen:

  • Wer übernimmt die Filter-Funktion, wenn Musik-Magazine und Labels weiter kollabieren?

  • Wie fängt man die Generation wieder ein, die nie gelernt hat, Musik zu kaufen?

  • Wie kann ich mit der Musik jenseits der traditionellen Modelle Geld verdienen, was kann ich von anderen Web-Business-Modellen für das Musik-Geschäft lernen, wie weit kann/sollte/muss man/die Branche gehen, um neue Einnahme-Quellen zu erschließen?

  • Bei Musik-Projekten, die aus der Web2.0-Welt kommen fällt mir immer wieder auf, dass die Rechnung ohne die traditionelle Musikbranche (Labels, Verlage, Gema, auch Künstler) gemacht wird.

  • Als Themenbereich interessiert mich derzeit weniger die Innensicht von Music 2.0. Die Entwicklungen innerhalb der musikproduzierenden und -verwertenden Welt treten wir alle Jahr für Jahr breit. Mir fehlt die intensivere Auseinandersetzung mit der Außenwelt, die konkrete Betrachtung des Users (Stimmt "unser" Konsumentenbild? Überfordern "wir" den Konsumenten nicht längst? Braucht der das wirklich alles, was "wir" ihm da vor die Nase setzen? Will der das alles? Was will er wirklich? Haben "wir" auf diese Wünsche wirklich eine Antwort?).

  • Who are the chlidren of the revolution? findet abgrenzung und selbstfindung der jugend im netz überhaupt noch mit musik statt?

  • Musik 2.0 - Wo bleibt der Bimbes (umgangssprachlich für Kleingeld): unterschiedliche Geschäfts- bzw. Einkommensmodelle und ihr konkreter finanzieller Wert für Künstler (von SMIX.LAB)

  • Inwieweit bilden Musikdownload-Portale die Konsumpräferenzen von Musiknutzern ab? Repertoire, Preise und Kaufvorgang sind meist weitgehend identisch. Funktioniert bspw. die Interfaceausgestaltung (als Ladenfläche) als Abgrenzungsmerkmal und damit als Bezugspunkt für spezifische Zielgruppen?

  • Überblick zur Rechtssituation: Was darf ich? Was darf ich nicht? Jeder behauptet etwas anderes zu wissen.

  • Hat das klassische Album als Distributionsform für Musik noch eine Zukunft?

  • Eine Runde Definitionen in 140 Zeichen: Was ist ein: Verlag, Digitales Gut, Mixed Tape, bootleg, Label, Edition, Schallplattenfirma, Agentur, Plattenlabel, Netlabel, Musikmanager, Presswerk?

  • Showtime! ... oder doch nur wieder Musik? EIne Guide-Session zum Thema "Professionelle Live-Performance"
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Letzte Änderung von Christian Renz am 03.07.2009 um 10:07

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    Future Music Camp
    Future Music Camp der Popakademie Baden Würrtemberg / Mannheim

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    Daniel Schlender

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